Harry Kullmann Dissertation

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Da die Untersuchung vor dem Hintergrund ihres Entstehungskontextes quantitativ-explorativ angelegt ist, wird in Kapitel 6 die zugehörige Auswertungsstrategie ausführlich dargelegt.

In Kapitel 7 wird anschließend die Auswahl zweier Bundesländer – in denen die untersuchen Schulen liegen – erläutert und die Kapitel 8 bis 10 schließlich stellen die empirischen Ergebnisse inkl. Am Ende der Kapitel 9 und 10 werden die Befunde zu insgesamt 28 Schlussfolgerungen verdichtet.

Der empirische Teil beginnt mit dem vierten Kapitel, welches zusammen mit Kapitel 5 eine Beschreibung der Rahmung, der Ziele sowie des Designs der Untersuchung liefert.

Vor dem Hintergrund der bislang vorliegenden Befunde wird untersucht, ob es überhaupt Gymnasien mit einer intensiv ausgeprägten Kultur der unterrichtsbezogenen Lehrerkooperation gibt, inwiefern die Lehrkräfte an dieser Schulform hilfreiche kollegiale Impulse innerhalb ihres Fachkollegiums erhalten und ob sich ein Zusammenhang dieser Prozessvariable mit unterrichtsmethodischen Aspekten und Schülerleistungen ergibt.

Das erste Kapitel der vorliegenden Arbeit liefert ein begriffliches Fundament zur Kooperation sowie eine Bestimmung ihres Verhältnisses zu den Interaktionsformen Kommunikation und Koordination.

In diesem Zusammenhang wird ein Modell von Kooperation vorgestellt und für den Bereich der Lehrerkooperation exemplifiziert. Eine schematische Darstellung liefert schließlich einen zusammenfassenden Überblick zu den zentralen Ablauf- und Wirkungsschritten der unterrichtsbezogenen Lehrerkooperation.

Die Aussagen der Lehrer/innen bestätigen somit die Annahme der Schulforschung, wonach die kollegiale Interaktion zur Professionsentwicklung der einzelnen Lehrkraft wichtige Beiträge leisten kann.

Zugleich finden sich Hinweise darauf, dass die Inhalte der „Alltagskommunikation“ sowie der gezielten Zusammenarbeit in den gymnasialen Naturwissenschaftskollegien differenziell ausgerichtet sind.

Illustriert werden kann ein entsprechendes Beispiel anhand des Gymnasiums 3 der Untersuchung.

Aufgrund der vielfältigen Unterstützungsstrukturen in dieser Fachgruppe dürfte das Erreichen einer gleichwertigen Ausprägung der unterrichtsbezogenen Lehrerkooperation für viele gymnasiale Naturwissenschaftskollegien eine lohnenswerte Entwicklungsperspektive darstellen.

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